Frankfurt Skyline am Abend mit Lichtern

Fernwärme Frankfurt

Zuverlässig, sicher und wartungsarm: Fernwärme ist ein zentraler Bestandteil der langfristigen Wärmeversorgung in Frankfurt. Unser Wärmenetz bauen wir um bis zu 300 km aus.

Verfügbarkeit prüfen

Was ist Fernwärme und wie funktioniert sie?

Fernwärme ist schon heute eine der zukunftsfähigsten Arten zu heizen und bietet höchste Versorgungssicherheit. Bei der Kraft-Wärme-Kopplung werden Strom und Wärme gleichzeitig in einem Prozess erzeugt. So wird die eingesetzte Energie für beide Zwecke genutzt. Nach der Verbrennung des Energieträgers wird Wasser in Dampf umgewandelt. Dieser gelangt mit Druck in eine Turbine, die einen Generator antreibt. So entsteht Drehstrom, der ins Stromnetz eingespeist wird. Um Sie mit Wärme zu versorgen, wird der Dampf aus der Turbine ausgekoppelt. Mittels Wasser (oder Dampf) gelangt die Fernwärme über unser heute mehr als 310 km umfassendes Fernwärmenetz zu Ihnen. Im Gebäude sorgt sie verlässlich für Heizung und Warmwasser. Fernwärme nutzt verschiedene Energiequellen, zum Beispiel:

  • Gaskraftwerke
  • Wärme aus der energetischen Verwertung von Abfällen
  • Biomasse
  • Abwärme aus Rechenzentren und Geothermie
     

Vorteile: Fernwärme eignet sich besonders für dicht bebaute Städte wie Frankfurt. Sie kann sowohl in Neubauten als auch – aufgrund ihrer hohen Vorlauftemperaturen – in vielen Bestandsgebäuden eingesetzt werden. Abhängig vom Zustand des Gebäudes ist dafür nicht immer eine umfassende Sanierung erforderlich. 

Der schrittweise Umstieg auf neue Wärmequellen und der Ausbau des Fernwärmenetzes unterstützen die Wärmewende in Frankfurt. Gleichzeitig sollen sie dazu beitragen, die Wärmeversorgung langfristig zuverlässig und sicher zu gestalten.

Wo ist Fernwärme verfügbar?

Planen Sie einen Neubau oder eine Modernisierung Ihrer Heizungsanlage? Mit dem Verfügbarkeitscheck finden Sie heraus, ob Ihre Liegenschaft für Fernwärme in Frage kommt. Alternativ suchen wir gern mit Ihnen nach einer für Sie optimalen Wärmelösung. Eine Übersicht der langfristig ausgeschlossenen Gebiete finden Sie in den FAQ.

Übersichtskarte Fernwärme in Frankfurt Status quo

Legende

Ausbauphase 1: 2025-2028

Ausbauphase 1: 2025-2028

Ausbauphase 2: 2029-2032

Ausbauphase 2: 2029-2032

Ausbauphase 3: 2033-2040

Ausbauphase 3: 2033-2040

Bestand

Bestand

Dampfnetz

Dampfnetz

Neue Versorgungsleitungen

Neue Versorgungsleitungen

Klima- und Ausbauziele für die Fernwärme in Frankfurt

100

klimaneutral

soll unsere Fernwärmeerzeugung in Frankfurt bis 2040 sein

300

neue Leitungen

und mehr planen wir langfristig für den Gesamtausbau der Fernwärme

40

des Wärmebedarfs

Frankfurts sollen im Zielbild durch Fernwärme gedeckt werden

Diese Vorteile bietet Fernwärme

Platzsparend

Statt Heizungskessel und Öl- oder Gastanks ist nur eine Fernwärme-Übergabestation erforderlich.

Flexibel

Fernwärme kann nicht nur in Neubauten, sondern mit ihren hohen Vorlauftemperaturen auch gut für die GModG-konforme Versorgung von Bestandsgebäuden eingesetzt werden.

Komfortabel

Keine eigene Verbrennungsanlage im Gebäude: Fernwärme benötigt wenig Platz und reduziert den Wartungsaufwand.

Förderfähig

Der Umstieg von Gas- oder Ölheizung auf Fernwärme kann die energetische Bewertung Ihres Gebäudes verbessern und wird mit attraktiven Zuschüssen gefördert.

Einfach anschließen: So kommt Mainova-Fernwärme zu Ihnen

Prüfen Sie, ob ein Hausanschluss an unser Fernwärmenetz in Frankfurt für Ihre Immobilie möglich ist. Mit unseren Wärmetarifen erhalten Sie gebrauchsfertige Wärme, die zentral erzeugt und über das Fernwärmenetz zu Ihrem Gebäude geliefert wird. 

Panorama der Frankfurter Skyline bei Sonnenuntergang.

Fernwärme für Unternehmen

Mainova Wärme Classic und Wärme Extra für Bauvorhaben: zuverlässige Fernwärme für Liegenschaften in Frankfurt. Wir beraten gerne, ob die Immobilie an unser Fernwärmenetz angeschlossen werden kann.

Wärmetarife für Unternehmen
Mainova Wärme Classic – Fernwärme für Frankfurt

Wärmetarif für Privatkunden

Mit Mainova Wärme Classic erhalten Hausbesitzer Heizenergie aus dem Frankfurter Fernwärmenetz, sicher und zuverlässig geliefert. 

Fernwärme für zu Hause

Hier wird Fernwärme in Frankfurt erfolgreich genutzt

Moderne Wohnsiedlung mit Grünflächen und gepflastertem Weg

Energie für Großkunden

Wie umfangreich die Zusammenarbeit mit Mainova sein kann, zeigt das Beispiel der GWH Immobilien Holding.

Referenz GWH Immobilien
Palmen im Palmengarten Frankkfurt

Fernwärme für den Palmengarten

Im Interview verrät Norbert Bergdoll, warum der Wechsel zur Fernwärme für den Palmengarten Frankfurt die richtige Entscheidung war.

Referenz Palmengarten Frankfurt
Mainova Fernwärmeverbund versorgt Frankfurter Platensiedlung

Fernwärme für die Platensiedlung

Dass Fernwärme von Mainova flexibel und leistungsfähig ist, zeigt das Stadtentwicklungsprojekt der ABG Frankfurt Holding.

Referenz Platensiedlung

Fernwärme: häufige allgemeine Fragen

  • Platzersparnis: Statt Heizungskessel, Schornstein, Öl- oder Gastanks wird eine kompakte Fernwärmeübergabestation verbaut
  • Komfort: Es besteht ein geringerer Wartungsaufwand gegenüber konventionellen Heizsystemen
  • Sicherheit: Die Sicherheit für Kundinnen und Kunden steigt, da keine brennbaren Energieträger im Haus sind
  • Flexibilität: Fernwärme kann nicht nur in Neubauten, sondern mit ihren hohen Vorlauftemperaturen auch gut für die Versorgung von Bestandsgebäuden eingesetzt werden
  • Wertsteigerung: Die CO2-Emissionen des versorgten Gebäudes sinken; der niedrige Primärenergiefaktor wirkt sich positiv auf die energetische Bewertung des Gebäudes aus
  • Transparenz: Die Preisgestaltung der Fernwärme ist transparent und nachvollziehbar; Fernwärme-Preise unterliegen der Kontrolle des Bundeskartellamts
  • Förderungen: Der Anschluss an die Fernwärme kann mit attraktiven Zuschüssen gefördert werden
     

Bei der Planung Ihres Bauvorhabens sollten Sie prüfen, ob für einen Anschluss an das Mainova-Fernwärmenetz Fördermöglichkeiten bestehen. Das Programm Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bietet für Wohn- und Nichtwohngebäude staatliche Zuschüsse. Ein bei der Deutschen Energieagentur (DENA) gelisteter Energieeffizienz-Experte oder z. B. der Energiepunkt Frankfurt können zu dem Thema fachkundig beraten.

Die Stadt Frankfurt am Main hat das „Frankfurter Programm zur Modernisierung des Wohnungsbestandes“ als regionales Förderprogramm aufgelegt.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW-Bankengruppe) sowie die Landes Energie Agentur Hessen (LEA Hessen) bieten weitere Förderprogramme an. Es kann sich lohnen, die aktuellen Konditionen zu recherchieren.

Förderangebot der KfW
Förderangebot des BAFA
Fördermittelauskunft der LEA Hessen

Der Primärenergiefaktor (PEF) misst die Effizienz und Umweltfreundlichkeit einer Energiequelle. Er gibt an, wie viel Primärenergie (also die ursprüngliche, natürliche Energiequelle wie Kohle, Öl, Gas, etc.) benötigt wird, um eine bestimmte Menge Endenergie (also die Energie, die wir tatsächlich nutzen, z. B. Wärme aus der Heizung) bereitzustellen.

In der Fernwärme bedeutet ein niedriger Primärenergiefaktor, dass weniger Primärenergie verbraucht wird, um die benötigte Wärme zu erzeugen. Das ist gut für die Umwelt und oft auch kostengünstiger. Der Primärenergiefaktor hat außerdem einen maßgeblichen Einfluss auf die energetische Bewertung eines Gebäudes nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG).
Einfach ausgedrückt: Je niedriger der Primärenergiefaktor, desto besser für Umwelt und Geldbeutel.
Gut zu wissen: Als zuverlässiger und verantwortungsbewusster Energieversorger prüfen und überwachen wir die Emissionsfaktoren unseres Fernwärmeverbundsystems in regelmäßigen Abständen. Die Zertifizierung erfolgt nach strengen Kriterien durch externe Audits.

Energieformen und deren Primärenergiefaktor

  • Fernwärme Mainova AG: 0,26
  • Strom (Verdrängungsstrommix für KWK): 2,8
  • Erdgas: 1,1
  • Heizöl: 1,1
  • Holz: 0,2

Zertifikat Verbundsystem PEF_CO2 nach Stromgutschriftmethode 

Der Fernwärmepreis besteht aus:

  • dem Grundpreis für die vertraglich vorzuhaltende Wärmeleistung (Anschlussleistung) in Kilowatt (kW)
  • dem Arbeitspreis für die verbrauchte Arbeit in Kilowattstunden (kWh)
  • dem Verrechnungspreis für Messung und Abrechnung
  • dem Emissionspreis zur Deckung der Kosten für CO2-Emissionszertifikate
  • dem Umlagenpreis, bemessen an der gelieferten Wärmemenge in kWh und ausschließlich an die Entwicklung der Gasspeicherumlage gebunden

Der Grundpreis deckt die Kosten, die unabhängig vom Verbrauch sind und im Rahmen der dauerhaften Erhaltung des Wärmesystems entstehen. Hierzu zählen zum Beispiel Kosten für die vorgehaltene Anschlussleistung und die Instandhaltung des Fernwärmenetzes.

Der Arbeitspreis deckt die Kosten, die in direktem Zusammenhang mit Ihrem Fernwärmeverbrauch stehen, also genau die Kosten für die verbrauchte Menge Energie.

Der Verrechnungspreis deckt die Kosten, die für die Messung und Abrechnung Ihres Wärmeverbrauchs entstehen.

Für den CO2-Ausstoß, der bei der Fernwärme-Produktion entsteht, muss Mainova Emissionsrechte am Markt zukaufen. Die dabei entstehenden Kosten werden durch den Emissionspreis abgedeckt.

Für die Berechnung der Preise ist gesetzlich gemäß § 24 Absatz 4 AVBFernwärmeV vorgeschrieben, dass sowohl die „…Kostenentwicklung bei der Erzeugung und Bereitstellung der Fernwärme durch das Unternehmen als auch die jeweiligen Verhältnisse auf dem Wärmemarkt angemessen berücksichtigt werden…“.

Auf der Seite Fernwärme: Kosten und Preiszusammensetzung gibt ein ausführliches Erklärvideo transparente Informationen zu den Preisbestandteilen.

Häufige Fragen zur Fernwärme in Frankfurt

Nach den gesetzlichen Vorgaben (§ 31 Abs. 1 WPG) muss jedes Wärmenetz spätestens bis zum Ablauf des 31. Dezember 2044 vollständig mit Wärme aus erneuerbaren Energien, aus unvermeidbarer Abwärme oder einer Kombination hieraus gespeist werden. Für die schrittweise Umstellung können – abhängig von den örtlichen Voraussetzungen – unterschiedliche Wärmequellen und Technologien eingesetzt werden.

Fernwärme ermöglicht eine zentrale und zuverlässige Wärmeversorgung. Ein Teil der Frankfurter Fernwärme wird in Kraft-Wärme-Kopplung erzeugt. Dabei entstehen Strom und Wärme gleichzeitig in einem Prozess. So wird die eingesetzte Energie für beide Zwecke genutzt.

Der Primärenergiefaktor zeigt, wie viel Primärenergie für die Bereitstellung der Wärme eingesetzt wird. Ein niedrigerer Wert kann sich positiv auf die energetische Bewertung eines Gebäudes auswirken. Maßgeblich sind der jeweils veröffentlichte Primärenergiefaktor sowie die Eigenschaften des Gebäudes. 

Finanziert von der Europäischen Union (Next Generation EU), gefördert durch: Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz

Die konsequente Umstellung auf erneuerbare Wärmequellen und der gleichzeitige Ausbau der Fernwärme sind zwei wesentliche Bausteine für die Wärmewende in Deutschland. Wie dieses Ziel erreicht werden soll, beschreibt der Fernwärme-Transformationsplan. Die Erstellung des Fernwärme-Transformationsplans wurde mit Mitteln aus der Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) unterstützt. Diese Maßnahme ist Teil des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP), der aus Mitteln der Aufbau und Resilienzfazilität (ARF) der Europäischen Union, NextGenerationEU, finanziert wird.

Er zeigt die schrittweise Vergrünung sowie das weitere Ausbaupotenzial auf und ist eine wesentliche Grundlage für die Kommunale Wärmeplanung der Stadt Frankfurt. Diese ist das zentrale Instrument, um die künftige Infrastruktur zu definieren – also der Rahmen für die gesamte Wärmeversorgung der Stadt. Als wichtige Gemeinschaftsaufgabe wird die Wärmewende in kleineren und größeren Schritten erfolgen. Das heute mehr als 310 km umfassende Fernwärmenetz soll dabei um bis zu 300 km erweitert werden. Gleichzeitig sollen Gebiete, die bereits mit Fernwärme versorgt sind, verdichtet werden, damit noch mehr Kundinnen und Kunden profitieren. Um diese Ziele zu erreichen, müssen viele Voraussetzungen stimmen, große Herausforderungen zusammen bewältigt und hohe Investitionen getätigt werden – doch wir sehen ein Potenzial der Fernwärme von etwas über 40 % am Wärmebedarf Frankfurts als realistisch an. 

  • Eine zuverlässige, bezahlbare und zukunftsfähige Wärmeversorgung ist aus Sicht von Mainova nur dann möglich, wenn Frankfurt die Potenziale vor Ort bestmöglich erschließen kann und die an dem jeweiligen Ort wirtschaftlichen Technologien zum Einsatz bringt.
  • Unser Transformationsplan für die Fernwärmeversorgung ist eine wesentliche Grundlage für die Kommunale Wärmeplanung, die vollständig synchronisiert mit diesem Plan erfolgen wird. Sie ist das zentrale Instrument, um Wege aufzuzeigen, wie wir Klimaneutralität in der Wärmeversorgung insgesamt erreichen können.
  • Die Kommunale Wärmeplanung ist Aufgabe der Stadt Frankfurt. Nach dem vom Bundestag verabschiedeten und seit 01.01.2024 in Kraft getretenen Wärmeplanungsgesetz (WPG) ist dies für Frankfurt ab 2026 verpflichtend. Sie gibt die Ziele vor und setzt den Rahmen für die gesamte Wärmeversorgung der Stadt Frankfurt. Dabei spielen auch Förderungen und Satzungen eine Rolle.

Mainova unterstützt die Stadt bei der Erarbeitung der Kommunalen Wärmeplanung mit ihrer Expertise.

  • Der Fernwärme-Transformationsplan sollte Teil der kommunalen Wärmeplanung sein.
  • Dieser beschreibt den Ausbau und die Dekarbonisierung der Fernwärme.
  • Die Planung führt Kundenbedarfe und aktuelle sowie potenzielle Wärmequellen in einer Gesamtplanung zusammen.

In dicht bebauten Innenstädten sind Wärmepumpen für Mehrfamilienhäuser häufig schwierig zu installieren, da sie Platz im Außenbereich benötigen und Lärmschutzauflagen einhalten müssen. Fernwärme umgeht diese Probleme und erleichtert die Umstellung.

Häufige Fragen zu Anschluss und Installation

Ob Privateigentümer, Eigentümergemeinschaft, Immobilienkonzern oder Unternehmen, ob Neubau oder Bestandsgebäude: Grundsätzlich ist ein Anschluss ans Mainova-Fernwärmenetz entlang der bestehenden Versorgungsleitungen möglich. Dabei ist immer die Entfernung zwischen der Immobilie und bestehenden Versorgungsleitung sowie die individuellen Rahmenbedingungen der Liegenschaft zu berücksichtigen. Daher prüft das Mainova-Wärmeteam jede Anschlussanfrage individuell.
Gut zu wissen: Mit einer Gesamtnetzlänge von mehr als 310 km deckt das Wärmenetz in Frankfurt bereits große Teile der Innenstadt und weiterer Zentren nördlich und südlich des Mains ab. Der Netzausbau und eine weitere Verdichtung in Bestandsgebieten erfolgen kontinuierlich. Immobilienbesitzer können sich über den Verfügbarkeitscheck von Mainova informieren, ob und wann für sie ein Fernwärmenetzanschluss verfügbar ist und diesen direkt bei Mainova beantragen.

Für einen Fernwärmehausanschluss wird – vereinfacht gesagt – eine Rohrleitung in den Keller der Immobilie benötigt. Zum aktuellen Zeitpunkt ist ein Anschluss an das Fernwärmenetz nur entlang der bestehenden Versorgungsleitungen möglich. Neben der Entfernung der angefragten Adresse zu einer bestehenden Versorgungsleitung sind auch die Rahmenbedingungen vor Ort zu betrachten.

Im Gebäude selbst wird statt Heizungskessel, Schornstein, Öl- oder Gastanks eine kompakte Fernwärmehausstation verbaut. Auf Wunsch kümmert sich Mainova neben dem Fernwärmehausanschluss auch um die Installation der Übergabestation als Teil der Fernwärmehausstation. Bitte beachten Sie, dass die Hauszentrale mit dem Wärmetauscher als Trennung zwischen dem Fernwärmenetz und dem Hausnetz im Verantwortungsbereich des Kunden liegt.

Unsere Fernwärme-Experten beraten rund um den Fernwärmeanschluss, zu den jeweiligen technischen Voraussetzungen und Kosten.

Kontinuierlicher Ausbau des Fernwärmenetzes in Planung
Das heute mehr als 310 km umfassende Fernwärmenetz soll um bis zu 300 km erweitert werden. Gleichzeitig sollen Gebiete, die bereits mit Fernwärme versorgt sind, verdichtet werden, damit noch mehr Kundinnen und Kunden profitieren. 

Verfügbarkeit prüfen

Die Kosten für einen Fernwärmeanschluss in Frankfurt hängen von verschiedenen Faktoren ab, darunter die anzuschließende Leistung und die örtlichen Gegebenheiten. Beispielsweise spielen die Lage im Trassenraum, mögliche Kreuzungen mit Bahntrassen oder anderen Medien sowie denkmalgeschützte Bauwerke oder Altlasten eine Rolle bei der Preisgestaltung.

Im Rahmen der Initiative zur Wärmewende in Frankfurt bietet Mainova derzeit Hausanschlüsse zu attraktiven Vorzugspreisen an. Ob Ihr Bauvorhaben für dieses spezielle Angebot infrage kommt, prüfen unsere Experten gern für Sie. Nutzen Sie dafür unser Kontaktformular oder den Wärmeverfügbarkeitscheck. 

Fernwärme wird zu Recht als moderne und zukunftssichere Heizform  wahrgenommen. Das kann die Attraktivität für Mieterinnen und Mieter und den Immobilienwert steigern. Zudem bieten wir Lösungen für eine verbrauchsgenaue Abrechnung auf Basis von Wärmezählern an. Das verringert den Verwaltungsaufwand für Sie deutlich.

Unser Wärmeteam ist gerne für Sie da!

Bitte geben Sie die Adresse der Liegenschaft ein: